30_Solofolge: Der Raum, den ich selbst gebraucht hätte
Shownotes
In dieser Folge geht es um zehn Jahre Selbstständigkeit und um die Frage, warum wir Designerinnen eigentlich noch immer so viele Dinge allein mit uns ausmachen.
Ich erzähle, wie die Idee hinter dem Pool House entstanden ist, warum meine Zeit in London meinen Blick auf Konkurrenz und Austausch verändert hat und weshalb ich irgendwann verstanden habe, dass Designerinnen nicht nur einen Ort brauchen, an dem sie ihre fertigen Arbeiten zeigen, sondern vor allem einen, an dem sie über den Weg dorthin sprechen können.
Denn zu unserem Beruf gehören nicht nur Logos, Websites und gute Gestaltung. Es geht auch darum, Kundinnen zu führen, Entscheidungen zu treffen, Preise zu vertreten, Grenzen zu setzen, mit Kritik umzugehen und eine eigene Haltung zu entwickeln.
Außerdem nehme ich dich mit und erzähle dir, warum ich das Pool House zu meinem zehnjährigen Jubiläum im Oktober für alle Designerinnen öffne.
In dieser Folge erfährst du:
- wie die Idee hinter dem Pool House entstanden ist
- was meine Zeit in London mit meinem Blick auf Konkurrenz und Gemeinschaft gemacht hat
- warum wir Designerinnen viel zu viele berufliche Fragen allein mit uns ausmachen
- weshalb unser Beruf weit über reine Gestaltung hinausgeht
- warum Austausch mit anderen Designerinnen die eigene Arbeit verändern kann
- was hinter dem Open Pool House steckt und wie du im Oktober dabei sein kannst
Open Pool House
Im Oktober öffne ich einmal pro Woche für 60 Minuten die Türen zum Pool House.
Das Open Pool House ist kein vorbereitetes Teaching und keine klassische Masterclass. Du kannst deine eigenen Fragen aus deinem Designalltag mitbringen, über ein Projekt sprechen, bei einem Angebot oder Kundengespräch festhängen oder einfach erst einmal zuhören.
Dabei ist es egal, ob du selbstständig oder angestellt bist, gerade erst anfängst oder schon seit vielen Jahren als Designerin arbeitest. Du musst keine Poolio sein. Wenn du Designerin bist und Lust auf ehrlichen Austausch hast, bist du willkommen.
Die Teilnahme kostet nur deine E-Mail Adresse ;)
Transkript anzeigen
00:00:12: Ich denke mal laut.
00:00:13: Über Design, Selbstständigkeit und darüber wie wir als Designerin nicht nur besser gestalten sondern auch klarer Denken entscheiden und unseren eigenen Weg gehen.
00:00:23: Und heute denk ich mal über ein Weg nach der ja vor ziemlich genau zehn Jahren angefangen hat.
00:00:30: Ja damals konnte ich wirklich noch nichts sehen wo er mich hinführen würde und jetzt steht da plötzlich etwas dass sich mir eigentlich schon die ganze Zeit gewünscht habe Das Poolhaus.
00:00:42: Aber ich fange mal ganz vorne an, okay?
00:00:44: Denn vor ziemlich genau zehn Jahren hatte ich meinen letzten Tag in der Festanstellung und ja am selben Abend war ich noch auf einer Party in irgendeinem Kellerclub in Köln.
00:00:55: Und ja in diesem Club war die Nebelmaschine kaputt oder der DJ ein bisschen überambitioniert.
00:01:01: Ich bin mir nicht ganz sicher.
00:01:03: zumindestens war es komplett außer Kontrolle.
00:01:06: also diese Nebel Maschine.
00:01:08: Und da war so viel Nebel in diesem Club, dass man wirklich die eigene Hand vor Augen kaum noch sehen konnte.
00:01:14: Eigentlich gar nicht mehr sehen konnte!
00:01:16: Man konnte auch nicht sehen wer neben einem steht... Ich habe damals ein Foto davon gemacht und eigentlich sah man darauf fast gar nichts nur eben Nebel.
00:01:24: wenn ihr wollt zeige ich euch das auch gerne mal bei Instagram und genau deshalb ist dieses Foto für mich heute total bedeutsam und eigentlich sinnbildlich für diesen Moment damals Denn ich hatte meinen letzten Arbeitstag hinter mir und wusste, ab jetzt bin ich selbstständig.
00:01:43: Aber ich hatte wirklich überhaupt gar keine Ahnung was da eigentlich vor mir liegt!
00:01:48: Ich wusste nicht wie ich mich aufstellen soll, ich wusste noch nicht, wie ich positioniere – ich glaube, ich habe dann noch nicht mal drüber nachgedacht.
00:01:55: Ich wuste nicht wie man Preise kalkuliert, gute Angebote schreibt oder Kundinnen und Kunden durch ein Designprozess führt… Und ehrlich gesagt wusste ich noch nicht einmal, was es wirklich bedeutet selbstständig zu sein.
00:02:08: Ich wusste nur dass ich nicht mehr zurück wollte und dass sich jetzt einfach losgehe.
00:02:15: für mich!
00:02:16: Vor zehn Jahren hat sich Selbständigkeit für mich auch noch komplett anders angefühlt als heute.
00:02:21: Es gab nicht an jeder Ecke Programme Mentorings Masterclasses und Menschen die auf Instagram offen über ihren Weg gesprochen haben.
00:02:29: Also zumindestens habe ich diese Menschen nicht gefunden wirklich selbst zusammensuchen.
00:02:36: Das war harte Arbeit!
00:02:37: Manche musste ich mühsam lernen und bei anderen musste ich erst einmal ordentlich auf die Nase fallen, damit ich verstehe wie dieses ganze Game funktioniert.
00:02:47: Gleichzeitig gab es eine Idee, die schon immer da war oder sagen wir sehr früh da war eigentlich schon wenn ich recht überlege seitdem ich an meine Selbstständigkeit denke.
00:02:59: Ich wollte nie einfach nur alleine am Schreibtisch sitzen Kundenaufträge abarbeiten und mein eigenes kleines Ding machen.
00:03:07: Ich wollte mit anderen DesignerInnen mich verbinden, ich wollte Events veranstalten für DesignerInnern oder einen kreativen Stammtischgründen Räume schaffen in denen wir miteinander über unsere Arbeit sprechen – über unsere Haltung!
00:03:23: Ich wollte schon immer größer denken als nur bis zum nächsten Auftrag.
00:03:28: Daher kommt auch der Name Pool übrigens komplette Selbstständigkeit schon gezogen hat, weil Pool war für mich nie einfach nur ein Name der irgendwie cool klingt.
00:03:38: Dahinter steckt schon immer eine Idee nämlich unterschiedliche Menschen Gedanken Perspektiven ja und auch Erfahrungen zusammenzubringen.
00:03:53: Und wie genau das einmal aussehen könnte wusste ich damals aber noch nicht.
00:03:56: Also einen Pool an Ideen am Netzwerk an Möglichkeiten.
00:04:03: Richtig verstanden habe ich diesen Gedanken dann erst als ich in London war, in einem kleinen Graphic Design Studio gearbeitet habe und dort habe ich nämlich gesehen wie diese ganzen Creative Studios miteinander umgegangen sind.
00:04:18: das waren teilweise gar keine großen Agenturen oder so sondern nur eine Person oder maximal zwei drei und trotzdem haben die sich untereinander vernetzt Und trotzdem haben sie eigentlich nicht nur als einzelne kleine Insel sich verstanden.
00:04:35: Das ist auch das, was ich gerade irgendwie total beobachte.
00:04:38: Es gibt so viele selbstständige Einzelne – aber man könnte ja so viel größer denken!
00:04:46: Sie haben sich nämlich gegenseitig besucht oder gebucht.
00:04:49: Sie haben einander über die Schulter geschaut und Aufträge weitergegeben, wenn diese besser zu jemand anderem gepasst haben.
00:04:58: oder sie selber vielleicht auch keine Kapazitäten hatten.
00:05:01: und vor allem, Sie haben komplett transparent über Preiseangebote Verträge gesprochen.
00:05:07: Sie haben Ihre Erfahrungen geteilt und voneinander gelernt.
00:05:11: Das kannte ich so nicht aus Deutschland!
00:05:15: Ich wusste nicht wie man einen Angebot schreibt.
00:05:22: irgendwie an ein Angebot gekommen ist, das heimlich weitergeleitet hat damit man überhaupt meine Ahnung hatte wie man so etwas aufbaut, aufstellt.
00:05:31: Es gab auch keine Kurse dazu oder irgendwelche Angebote und ich fand es in London großartig!
00:05:38: Denn genau das hatte ich in dieser Form wirklich vermisst.
00:05:41: Dieses Gefühl, dass man nicht automatisch KonkurrentInnen sein muss nur weil man etwas Ähnliches macht Sondern dass wir alle besser arbeiten können wenn wir nichts so tun als müssten wir alles alleine wissen und schaffen.
00:05:54: Ich wusste damals so etwas möchte ich aufbauen Aber ich wusste nicht wie!
00:05:59: Ich konnte es nicht greifen!
00:06:00: Ich wusse nicht genau was ich will.
00:06:02: Ich wusste nicht, wie dieser Ort oder Raum aussehen soll.
00:06:05: Ist es ein Studio?
00:06:07: Ist das ein Netzwerk?
00:06:08: Ist ist eine Veranstaltungsreihe?
00:06:10: Ist es ja ein kreativer Stammtisch?
00:06:12: Ist etwas Digitales oder muss es ein echter Raum
00:06:15: sein?".
00:06:17: Also eigentlich war die Idee wenn ich zurückblicke schon immer da aber die Form fehlte.
00:06:23: also habe ich erstmal einfach weitergemacht.
00:06:25: natürlich ich hab mein studio aufgebaut Kundinnen begleitet Projekte gemacht Fehler gemacht und wahnsinnig viel gelernt.
00:06:35: Und irgendwann gab es dann Studio Pool!
00:06:38: Das war mein Raum für meine Arbeit und meine Kundenprojekte.
00:06:42: Und gleichzeitig blieb da aber dieser Wunsch, daneben einen eigenen Raum für Designerinnen zu schaffen – ein Ort an dem es nicht nur um ja fertige Ergebnisse geht sondern um all die Fragen, Entscheidungen und Unsicherheiten, die zu unserem Beruf einfach dazugehören!
00:07:06: war der Name für diesen Raum eigentlich schon ziemlich naheliegend, schon so naheliegend dass es irgendwie auch fast verrückt ist.
00:07:13: Das Haus neben Pool ist Poolhaus und ja im Rückblick wirkt das fast logisch.
00:07:20: trotzdem hat es Jahre gedauert bis ich verstanden habe was dieses Poolhaus eigentlich sein soll.
00:07:26: die Grundidee war schon lange da aber ihre konkrete Form hat sich erst mit meiner eigenen Ja, Erfahrung entwickelt.
00:07:33: Denn während dieser zehn Jahre hat sich auch mein Blick auf Design natürlich verändert!
00:07:37: Ich habe immer stärker verstanden dass unsere eigentliche Arbeit nicht darin besteht Dinge schön zu machen.
00:07:43: Natürlich müssen wir gestalten können aber das ist nur ein Teil unseres Berufes.
00:07:48: Wir müssen Entscheidungen treffen und begründen können.
00:07:52: Wir müssen erkennen was ein Projekt wirklich braucht Und wir müssen Kundinnen führen, Grenzensätzen, Preise vertreten und mit Kritik umgehen.
00:08:01: Wir müssen eine eigene Haltung entwickeln – ich habe gemerkt dass genau darüber viel zu wenig gesprochen wird!
00:08:23: Das Kunden nicht verstehen, was hinter einem schön gemachten Design alles steckt.
00:08:29: Was mache ich wenn ein Kunde jede Entscheidung wieder infrage stellt?
00:08:33: Wie präsentiere ich denn überhaupt meine Arbeit so das nicht nur über ja persönlichen Geschmack gesprochen wird?
00:08:39: und wie kalkuliere ich ein Projekt?
00:08:41: Was schreibe ich dann in das Angebot?
00:08:43: Wie gehe ich damit um, wenn ich seit drei Stunden auf eine leere Fläche schaue und plötzlich glaube gar nichts mehr zu
00:08:49: können?!
00:08:50: Das sind keine Nebenthemen unserer Arbeit.
00:08:53: Sie bestimmen, ob wir unseren Beruf langfristig gut und gerne machen können – und trotzdem sitzen viele Designerinnen mit genau diesen Fragen allein vor ihrem Rechner!
00:09:06: Und irgendwann habe ich gemerkt dass das was ich schaffen will nicht nur ein einfacher Stammtisch ist.
00:09:14: Es sollte ein Raum sein in dem es wirklich um unsere Arbeit geht, um unsere Rolle um unsere Rolle als Designerin.
00:09:23: Und daraus ist Poolhaus entstanden, also Studio Pool ist der Ort an dem ich Marken für meine Kundinnen entwickelte und das Poolhaus ist der Raum in dem ich mein Wissen und meine Erfahrung an DesignerInnen weitergebe und indem wir uns über unseren Beruf austauschen!
00:09:41: Und jetzt ja zehn Jahre nach diesem Abend in diesen völlig vernehmelten Keller steht dieser Raum tatsächlich Ganz klar da!
00:09:52: Und wenn ich das so sage, bin ich ehrlich irgendwie ein bisschen berührt.
00:09:57: Denn der Nebel von damals hat sich gelegt – nicht an einem bestimmten Tag und auch nicht weil ich irgendwann den perfekten Plan gefunden habe.
00:10:05: Ich bin losgegangen obwohl ich den Weg nicht sehen konnte und erst beim Gehen ist mir klar geworden wohin ich eigentlich
00:10:12: will.".
00:10:14: Heute gibt es das Poolhaus.
00:10:16: Es gibt die Pullos, ja?
00:10:18: Die diesen Weg mit mir bereits gegangen sind!
00:10:20: Die ihre Fragen mitbringen und gleichzeitig ihrer Erfahrung aber auch mit anderen Teilen.
00:10:26: Es gibts Designerinnen, die mir vertrauen und mir erlauben sie ein Stück auf ihrem Weg zu begleiten.
00:10:32: Und es gibt inzwischen – da fange ich schon an zu stottern – fast unglaubliche fünftausend Menschen, Das mag für andere vielleicht keine riesige Zahl sein.
00:10:45: Für mich sind das aber fünftausend echt Menschen, die sich für meine Gedanken interessieren.
00:10:51: Meine ja teilweise sehr langen Stories anschauen mitdiskutieren und mir immer wieder ihre eigenen Erfahrungen erzählen!
00:11:00: Und ja dafür möchte ich echt einfach Danke sagen.
00:11:04: Ich habe überlegt was ich jetzt zu meinem offiziellen zehnjährigen Jubiläum Ja, das ist ja tatsächlich vielleicht auch schon etwas länger.
00:11:12: Was ich da mache?
00:11:13: Was mach' ich?
00:11:14: Was kann ich
00:11:14: rausgeben?".
00:11:16: Und ich wollte jetzt nicht einfach nur so ein Jubiläumspost raushauen und ich hatte auch schon überlegt ob ich ja tatsächlich ein kleines Poolhouse-Event mache aber stattdessen möchte ich mir eigentlich etwas schenken und zufällig habt ihr auch was davon?
00:11:35: Ich mache einfach das Poolhaus auf in der Form, in der es bis jetzt auch besteht.
00:11:42: In digitaler Form.
00:11:43: Im Oktober gibt es das Open Pool House und einmal in der Woche öffne ich für sechzig Minuten die Türen, und jede Designerin, die Lust drauf hat kann dazukommen!
00:11:54: Du kannst deine Fragen mitbringen, du kannst erzählen wo du gerade hängst.
00:11:58: vielleicht geht's um ein Angebot bei dem du nicht weißt welcher Preis der richtige wäre?
00:12:02: Vielleicht hast du ein schwieriges Kundengespräch, vielleicht willst du deine Positionierung verändern, kommst bei einem Projekt nicht weiter brauchst kreativen Input oder fragt sich gerade grundsätzlich, ob du auf dem richtigen Weg bist.
00:12:16: Du musst aber auch keine perfekte Formulierung für deine Frage haben!
00:12:19: Du darfst erst einmal zum Beispiel zuhören und schauen was auf singen Gesprächen so entsteht.
00:12:26: Das Open Pool House ist kein vorbereitetes Teaching meinerseits und keine klassische Masterclass.
00:12:31: Ich halte keinen einstündigen Vortrag, nachdem alle wieder ihre Kameras ausschalten und alleine weitermachen.
00:12:38: Es soll wirklich ein offener Raum sein!
00:12:40: Offen bedeutet für mich allerdings nicht irgendwie beliebig – ich wünsche mir Menschen die neugierig sind, sondern die ehrlich über ihre Arbeit sprechen möchten Andere Designerinnen nicht automatisch als Konkurrenz betrachten.
00:12:57: Es ist egal, ob du selbstständig oder angestellt bist.
00:13:00: es wirklich egal, Ob Du gerade erst anfängst oder seit vielen Jahren als Designerin arbeitest.
00:13:05: Ist auch total egal ob du dich gerade wahnsinnig sicher fühlst oder überhaupt nicht weißt was dein nächster Schritt sein soll!
00:13:13: Du musst auch wirklich noch kein Pullo sein damit meine ich in einem festen Programm von mir sein oder mal gewesen sein Und du musst mir auch nicht beweisen, dass du gut genug bist um dabei zu sein.
00:13:26: Wenn Du Designerin bist und Lust auf diesen Austausch hast, bist du willkommen!
00:13:32: Vielleicht ist das Open Pool House am Ende genau der Raum den ich mir selbst vor zehn Jahren gewünscht hätte – ein Ort an dem ich mit einem Ja mit meinem Nebel hätte auftauchen und sagen können, ich weiß noch nicht genau wohin ich will.
00:13:46: Aber ich möchte darüber
00:13:47: sprechen.".
00:13:48: Und vielleicht entsteht daraus für dich ein neuer Gedanke?
00:13:52: Vielleicht bekommst du eine konkrete Antwort die dich endlich weiterbringt.
00:13:55: Vielleicht lernst Du auch eine andere Designerin kennen, mit der Du Dich dann zukünftig austauscht!
00:14:02: Genau dafür ist Poolhouse da... Wenn du bei Open Pool House dabei sein möchtest, kannst du dich jetzt kostenlos anmelden.
00:14:10: Den Link findest Du in den Show Notes und natürlich auch bei mir auf Instagram wenn du in den Stories bist.
00:14:16: Dort bekommst du alle Informationen anschließend per E-Mail und genau die genauen Termine.
00:14:23: Und ja ich freue mich wirklich sehr drauf das Pool Haus im Oktober für euch und vor allem auch für mich aufzumachen.
00:14:32: Ich von damals, dass in diesem Keller voller Nebelstand und wirklich überhaupt keine Ahnung hatte was da kommt würde das alles ziemlich großartig finden.
00:14:41: Vielleicht wird es auch ein bisschen entspannter in die nächsten zehn Jahre gehen – wer weiß?
00:14:46: Na ja….
00:14:48: Danke auf jeden Fall, dass ihr hier seid!
00:14:50: Danke an alle Pullios, die schon dabei sind oder dabei waren und alle, die meine Arbeit verfolgen oder auch weiter empfehlen, kommentieren oder einfach stillzuhören.
00:15:01: Wir hören uns die nächsten Wochen wieder wenn ich wieder laut denke!
00:15:07: Denn dann sieht es gut aus.
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