24_Pool House Guest: Tanja Kammler – Was ist eigentlich unser Problem mit Preisen?

Shownotes

Was passiert eigentlich, wenn Designerinnen anfangen, ihren Preis permanent zu hinterfragen? Genau darüber sprechen Tanja Kammler und ich in dieser Folge. Wir versuchen gemeinsam zu entschlüsseln, warum sich Preisgespräche oft so persönlich anfühlen, warum Selbstwert und Positionierung so eng miteinander verbunden sind und weshalb viele kreative Selbstständige unbewusst in Abwärtsspiralen geraten.

Es geht um Kund:innen, die immer mehr wollen. Um Designerinnen, die immer mehr liefern. Und um die Frage, warum genau dadurch oft noch mehr Unsicherheit entsteht.

Gleichzeitig sprechen wir aber auch darüber, wie Aufwärtsspiralen entstehen. Wie bessere Entscheidungen, klarere Kommunikation und mehr Haltung plötzlich dazu führen können, dass sich Projekte leichter, stabiler und wertiger anfühlen.

Wie immer mit ehrlichen Gedanken, persönlichen Beobachtungen und ziemlich vielen Momenten, bei denen man kurz merkt: okay… genau so fühlt es sich an.

Sieht gut für dich aus.

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Tanja Kammler: www.thebrands.at Instagram: @tanja.kammler

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00:00:11: Ich denke mal laut.

00:00:13: Und heute wieder nicht alleine, sondern mit Tanja Kammler und ich freue mich unglaublich dass du liebe Tanja heute hier bei mir im Podcast bist.

00:00:24: für alle die dich nicht kennen sollten stelle dich doch bitte einmal kurz vor.

00:00:29: ja erstmal freue ich mich das ich da bin.

00:00:31: danke für die Einladung Svenja.

00:00:33: Mein Name ist Tanja Kammler, ich bin Gründerin und Geschäftsführerin von The Brand Boutique.

00:00:38: Und ja!

00:00:38: Ich würde eigentlich sagen, ich stelle mich einfach vor... ...ich bin Branddesignerin vom Kopf bis Fuß und mittlerweile darf ich auf Mentoren für über fünfhundert kreative sein.

00:00:47: Ja, mittlerweile klingt gut ne?

00:00:49: Also ich finde du bist die Mentorin eigentlich und jetzt sagen wir es einfach wie's ist auch meine Mentorinnen.

00:00:56: Deswegen freut es mich umso mehr.

00:00:58: Und ich habe vorhin schon in den Kalender geschaut, vor einem Jahr war ich bei dir zu Gast im deinem Podcast und heute ein Jahr später darf ich dich in meinem begrüßen.

00:01:11: und das macht mich natürlich unglaublich stolz auch dass wir überhaupt noch so eine lange Zeit miteinander verbracht haben und dass die Verbindung da ist, und das wir uns heute einfach mal ein bisschen austauschen über die Branche, über Design.

00:01:26: Und einfach laut

00:01:27: denken!

00:01:29: Tanja ich habe mir vorher schon Gedanken gemacht.

00:01:31: was kann ich mit dir besprechen?

00:01:36: Ich glaube wir sprechen heute mal über ein Thema was super vielen Designerinnen schwer fällt und wir sprechen heut immer über Preise.

00:01:45: Über Wert ja Was ist da los in der Designbranche, was sind das für Beobachtungen die du triffst?

00:01:54: Warum fällt es uns Designerinnen so schwer unseren Preis ja nicht nur zu ermitteln sondern dann auch zu vertreten.

00:02:03: Hast Du eine Idee?

00:02:05: Sehr viele sehr dringende Fragen die hier gleich am Anfang gestellt werden weil Ja klar also preis ist auf jeden Fall eines der allergrößten Themen unserer Branche und Ich denke auch mal laut mit.

00:02:19: Ja, ich glaube es gibt keine einzige kreative Person die nicht schonmal an einem Punkt war wo sie über ihre Preise gezweifelt hat oder sich auch gefragt hat geht da mehr?

00:02:32: kann ich mehr schaffe?

00:02:35: Darf ich das?

00:02:36: Bin nicht gut genug.

00:02:37: Also da schwingt ja ganz, ganz viel mit diesem Thema Preis-Mitweil.

00:02:42: Du hast das Wort jetzt auch gerade schon gesagt soviel Wert mitschwingt und ganz häufig eben auch der Selbstwert.

00:02:49: Nicht mal nur der Wert von kreativer Arbeit sondern auch was bin – Ich mir eigentlich selbst wert!

00:02:56: Und ich glaube da ist ein ganz wichtiger Punkt oder Diskrepanz, der bei uns Kreativen häufig ein bisschen kickt

00:03:04: Ja, total.

00:03:05: Also ich hab das ja auch durchlaufen jetzt.

00:03:08: Ich bin noch im Prozess.

00:03:09: Das glaubt man mir oft nicht weil von außen denkt man immer, ich habe meine Preise absolut im Griff und mein Selbstwert beobachte.

00:03:16: aber bei mir.

00:03:17: Obwohl ich schon seit so langer Zeit in der Branche bin dass es wirklich ein Thema ist was mich immer wieder über den Weg läuft.

00:03:29: auch richtig bearbeitet werden muss.

00:03:31: Was man nicht einfach nur so mal entscheidet, sondern was wirklich irgendwie Arbeit bedeutet.

00:03:37: und bei mir ist es beispielsweise so dass ich natürlich lange auch in diesem Zeiterfassungssystem gearbeitet habe und da natürlich gemerkt hab irgendwann komme ich nicht weiter.

00:03:48: also weiter in dem Sinne das ich wachse mit dem was ich tue und fand auch selber schon immer Zeiterfassungssystem irgendwie skurril.

00:03:58: Ich hatte kurzweilig eine GBR mit einer Kollegin und wir haben dann auch überlegt, wie wir denn die GBR aufteilen?

00:04:06: Für mich war irgendwie klar das kann nur Fifty-Fifty sein!

00:04:09: Wir können nicht nach Stunden abrechnen weil es eben nicht messbar ist was man halt vor allem als Kreative in einer gewissen Zeit leistet und für einen Wert erwirtschaftet.

00:04:24: am Ende Aber am Ende ist es ja trotzdem total schwer, das heute auch den Kunden zu vermitteln.

00:04:31: Ja also ein Preis entsteht ja irgendwie nie in einem Vakuum oder?

00:04:35: Also wir haben halt verschiedene Perspektiven und verschiedene Einflussfaktoren.

00:04:38: Das ist auf der einen Seite bin ich dasselbst... also über denen haben jetzt gerade schon ein bisschen gesprochen.

00:04:43: so was bin ich mir selbst wert positioniere ich mich auch selbst.

00:04:47: und dann kommt eben kommen zwei ganz große Faktoren Die Kunden-Sicht, die natürlich irgendwie auf mit einer gewissen Erwartungshaltung, mit einer Gewisseneinstellung reinkommen.

00:04:58: Und dann gibt es aber noch den Markt.

00:05:00: Also alle die anderen Designer, die drum herum sind und was ich eben ganz dramatisch in dieser Branche finde... ...und warum mir das auch so wichtig ist, dass wir im Mentoring so viel darüber sprechen, ist es in der Branche so wenig Überpreise gesprochen.

00:05:14: Das stimmt ja!

00:05:16: Ich bin dann immer wieder neu überrascht Wie viele überhaupt gar nicht wissen, was den anderen so nehmen und die sich dann aber nur daran orientieren an Dreisen, die man irgendwo online findet.

00:05:29: Fair enough, die Preise, die man online findet.

00:05:32: Also wenn ich auf irgendwelchen Webseiten bin oder wenn ich Touch-a-Petit frage... Ja?

00:05:35: ...oder ja, wenn ich in irgendwelche Tools reingehe wo Logos um neun und dreißig Euro verkauft werden

00:05:41: etc.,

00:05:42: sind es in der Regel eben ja die Preisen, die ihr nie fräger angesetzt

00:05:46: habt.

00:05:47: Und ich glaube das ist so ein kleiner Teufelskreis, wo man dann sich erst mal wieder sehr mühselig rausarbeiten muss als

00:05:52: Designerin.

00:05:53: Aber es ist nicht schon eigentlich immer so gewesen weil wenn ich jetzt auch an meinen Studium zurückdenke Paragierchen her gab es auch schon damals genau die gleiche Diskussion.

00:06:06: Also da haben wir mal, das hieß Logo Marathon also in einer gewissen Zeit viele

00:06:12: Logos

00:06:12: zu erstellen.

00:06:13: Das war Total im Gespräch danach.

00:06:16: Da haben sich auch zurecht ganz viele drüber aufgeregt, weil man gesagt hat ein Logo das ist kein Marathon denn das kann man nicht innerhalb von kurzer Zeit so viel wie möglich erstellen.

00:06:27: also diese Diskussion war ja eigentlich schon immer da dass wir das Kreativität nicht in zeit gemessen werden kann.

00:06:38: trotzdem und dann bin ich in mehreren Agenturen gelandet war das ja trotzdem nachher der Maßstab.

00:06:46: Also bis zum Schluss, und das war glaube ich so die letzten Momente für mich in der Agentur als dann wirklich das Zeiterfassungstool eingeführt wurde wo man alles tracken sollte.

00:06:58: Wo ich dachte wie soll ich das machen?

00:07:03: Ich gehe damit hier raus mit meinen Ideen.

00:07:06: Wenn ich gleich im Wochenende bin kommt mir vielleicht auch irgendwie eine Idee Wo dran liegt das denn, dass selbst im Inneren... Okay.

00:07:16: Dass es im Außen vielleicht jemand des Designs nicht versteht was das für eine Arbeit hat weil die Person das nicht studiert hat und nicht weiß was da alles drinsteckt.

00:07:24: aber warum ist es im inneren von uns in der Branche selbst?

00:07:29: Warum machen wir uns da so klein irgendwie?

00:07:32: Ich versteh's nicht!

00:07:35: Also ich glaube, wir sind schon auf einem relativ guten Weg und ich würde da mal so eine Entwicklung parallel setzen.

00:07:40: sozusagen also zu dem was du jetzt auch gerade alles beschrieben hast.

00:07:44: Macht man halt schon immer so in den großen Agenturen wird es so gemacht?

00:07:48: Man wird irgendwie ja wie... In allen Agenturen, in denen ich war musste auch Zeiterfassung machen und jede Minute gefühlt auf einen Kunde schreiben.

00:07:58: Und dann gab es irgendwie ein kleines Continent was irgendwie kreativ weiß ich nicht.

00:08:03: Aber jede Stunde musste am besten auf einem Kunde laufen das dem Kunde das verrechnet wird.

00:08:08: Das heißt ist schon auch so dass wo ich herkomme aber was eben eine ganz spannende parallele Entwicklung ist würde ich sagen ist das ganze Thema Social Media.

00:08:17: Da sind wir schon, würde ich sagen mit dieser Branche gerade auf einem extrem super krass geilen selbstermächtigten Weg.

00:08:25: Dass wir überhaupt erst unsere Stimme erheben auf der einen Seite, dessen mehr Überhaltung und Preise auch schon gesprochen wird und dass wir uns überhaupt austauschen können.

00:08:34: Also weiß ich nicht wenn wir jetzt von Instagram reden.

00:08:37: ja also ich war zwanzig drei zehn vierzehn irgendwie auch schon auf Social Media unterwegs.

00:08:42: aber das ist wirklich Brands.

00:08:46: Designer zu Marken werden und Personal Brand Inhalte teilen.

00:08:50: Ich würde sagen, das ist erst so die letzten drei Jahre wenn überhaupt wirklich ein Ziel und darüber haben wir natürlich aber auch eine Macht.

00:08:59: also jetzt uns auszutauschen unsere Kunden und den Markt wirklich auch ein bisschen zu erziehen sag ich mal und über unseren Wert wirklich zu reden weil ich glaube man kann gar niemanden wirklich den Vorwurf machen gar nicht anders in der bubble ist sage ich mir aus der kundenperspektive.

00:09:17: Ja

00:09:18: ja, ich sag ja auch immer.

00:09:19: also Kunden sind nicht das probleme sondern Kunden können ja auch nur das verstehen was wir ihnen irgendwie mitgeben.

00:09:25: deswegen bin ich da immer total dann hast du dein Wenn der Kunde tausend Rückfragen hat oder plötzlich versucht selber an dem Design zu schrauben, dann weil er sich nicht sicher fühlt.

00:09:36: So!

00:09:37: Dann hast du halt irgendwie deine Rolle nicht gut ausgefüllt.

00:09:41: Klingt jetzt erstmal hart ist aber so... Und ich sehe das auch, wie du schon sagtest.

00:09:46: Total als Chance... Also für mich ist es fast wie so ein Befreiungsschlag, dass ich mich auf Social Media jetzt endlich zu gewissen Themen laut äußern darf und die nicht mehr mit mir Ja, oder nur in mir trage und in einer großen Frustrationende und keine Lust mehr auf diesen Beruf habe.

00:10:08: Sondern wirklich aktiv daran mitarbeiten kann dass ja Design- und die Designarbeit eben sichtbar wird!

00:10:16: Und ja wir haben uns lang genug auch erstmal aufgeregt so ne unseren Ärgerfrust gelassen der sich so angestaut hat.

00:10:25: Und ich finde aber auch, dass jetzt der Moment gekommen ist wo wie du gerade sagtest den Markt irgendwie nochmal so zu formen und so sichtbarer zu machen.

00:10:34: Ja, und aber komischerweise...und es geht ja mir immer noch so wenn ich also ich weiß das sich gute Arbeit leiste Ich weiß das Design ein Wert hat!

00:10:46: Ich habe auch meine Preise und trotzdem beobachte ich bei mir sobald Kommentare auftauchen von Kundenseite, oh dann musst du aber jetzt auch liefern oder das ist ja teurer als ich erwartet habe.

00:11:03: Oder

00:11:03: da hab' ich aber schon günstigere Angebote gesehen dass mich das so fort in meine alten Muster versetzt und irgendwie einengt.

00:11:16: Also ich glaub auf der einen Seite darf man... mehr solche Gespräche führen, damit es normaler wird.

00:11:24: Also ich sage mal weißt du so auch wenn ich jetzt dran denke die ersten zehn Kommentare, die ich vielleicht bekommen habe wo siehst dein Preis ist zu hoch?

00:11:33: Die haben mich auch noch ein bisschen verunsichert.

00:11:36: aber wenn das halt jetzt sein Beispiel beispielsweise das fünftzehnte Mal kommt, aber auf der anderen Seite eben auch ich meine Kunden und den Markt, den ich wirklich anspreche weiterhin so forme, dass ich mich eben Premium positioniere und eigentlich ein Filter rein setze.

00:11:52: Dass ich am besten diese Kunden überhaupt gar nicht mehr ansprecher dann will ich ja die sagen Ich bin ihnen zu teuer eigentlich absolut.

00:12:00: also das ist wieder so.

00:12:02: dieses Tool von Was habe ich selbst in der Hand?

00:12:05: Ich hab nicht in der hand, dass es da draußen immer Designer geben wird.

00:12:08: Die ist günstiger machen und ich hab's auch nicht in die Hand das es immer weiter Branchen Brands und Zielgruppen geben wird, die nicht bereit sind meinen Preis zu zahlen.

00:12:17: Da kann ich gar nichts dagegen machen.

00:12:19: was ich machen kann liegt nur indem wie ich mich selbst positioniere Und wie ich auch meine eigenen Grenzen einhalte und zu mein Preisen stehe.

00:12:28: Ich habe jetzt mal so eine Vermutung die ich jetzt mal einen Raum stelle.

00:12:31: ja Ich glaube, dass die meisten so ein Imposter-Syndrom in sich tragen.

00:12:40: Weil uns das so antrainiert wurde.

00:12:46: Dass wir alle glauben... Alle eigentlich, ich sag's jetzt einfach laut, alle glauben, dass es das nicht wert ist und ich glaube, das ist der springende Punkt.

00:12:57: wenn wir selber nicht glauben können wir es ja nicht vertreten.

00:13:01: Und das finde ich aber brutalst traurig.

00:13:05: Ja,

00:13:05: weil also ich muss wirklich sagen Ich bin von meinem kleinen zäh bis zur weiß ich nicht so wirklich bis zum kopf jede Alles was ich habe bin ich zu tausend prozent davon überzeugt dass marke und design Den größten unterschied macht.

00:13:24: ja und diese Überzeugung braucht man Also das design erst mal.

00:13:28: wirklich das macht volle tool ist.

00:13:32: Und wenn ich jetzt dann noch davon überzeugt bin, dass ich zumindest auf jeden Fall mein bestmöglichstes tue.

00:13:39: Ich glaube, da kann man gar nicht anders als zu sagen ja ich stehe für mich und für dieses mächtige Tool auch ein.

00:13:45: Ja!

00:13:46: Und ich glaub das ist am Ende der große Schlüssel.

00:13:49: ne?

00:13:49: Wenn du das vom kleinen C bist zum Kopf also sowas von überzeugt bist dass das also erstmal das Produkt an sich mag und ich glaube, das ist noch so was wir alle am meisten spüren.

00:14:04: Dass das einfach total das mächtige Tool ist und alles verändern kann in deinem Business bis hin zu... Und ich glaub da kommt dieses Imposter dann, kann nicht das auch halten?

00:14:18: Und ich glaube, wirklich dieses Imposter-Syndrom muss bekämpft werden.

00:14:23: Weil das steht dem Markt maßgeblich im Weg, dass wir unsere Preise selber vertreten können und das fällt auch nie schwer total.

00:14:33: Aber ich möchte daran arbeiten!

00:14:34: Das ist aber auch

00:14:35: so ein bisschen Teufelspirale würde ich sagen... Also man muss da einmal rauskommen, dann ist es ein bisschen ... Dann ist das eine Aufwärtsspirale.

00:14:46: Aber wenn ich sozusagen in diesem Kreis stecke zwischen... Ich bin mir nicht sicher ob mein Preis das Wert ist?

00:14:52: Ich gehe lieber wieder mal mit dem Preis runter und dann ziehe ich aber auf die Sekunden an.

00:14:56: Die Kunden sagen mir trotzdem dass es zu teuer ist und dann kriege ich den Auftrag nicht.

00:15:00: Dann kommt der nächste Anfrage.

00:15:02: Da denke ich, ich muss noch günstiger werden.

00:15:03: also dann ist er sozusagen wirklich eine Abwärtschaftpirale.

00:15:07: Und wenn ich es aber schaffe sozusagen mich Das soll jetzt nicht so esoterisch pflingen, aber wenn ich mich in diese Energie reingriege und selbst davon überzeugt bin.

00:15:19: Und mein Gegenüber begeisterer, dass er oder sie den Wert zieht.

00:15:25: Ich brauche im Endeffekt eigentlich nur eine einzige Kundin die mir meinen jetzigen Preis, den ich gesetzt habe zahlt.

00:15:33: Weil wenn's ein jemand tut dann ist das der Beweis,

00:15:39: Oh, das klingt ja eigentlich so

00:15:41: logisch.

00:15:42: So mega-logisch!

00:15:43: Also ich bin da bei dir und ich klebe dir an den Lippen, weil ich denke so Ja genau so.

00:15:48: Aber ich glaube da wirklich... Da sind dann ja so viele Faktoren die uns in diesem Teufelskreis oder in dieser Abwärtsspirale gefangen halten Weil wir dann Angst haben dass unsere treuen Kunden, die wir schon lange haben nicht mehr begleiten werden.

00:16:09: Besser ein Job oder ein schlecht bezahlter Job als kein Job, das ist ja auch oft so, dass diese Sätze dann

00:16:17: kommen.".

00:16:19: Ja also wie?

00:16:20: Also es ist natürlich auch nicht so... Das muss ich jetzt auf an der Stelle sagen, fair enough!

00:16:24: Es ist jetzt aber nicht so, Hat jetzt jemand hier den Podcast gehört, wird uns dann sagt okay und ab morgen nehme ich das fünffache meines Preises.

00:16:35: Und es geht

00:16:36: aufwärts.

00:16:36: Versuch

00:16:36: einfach nur... Genau!

00:16:38: Das wird nicht funktionieren.

00:16:39: Also ich habe gerade zufällig auch weil ich grade was vorbereite meine eigene Preis Range einmal angeschaut über die letzten Jahre und wenn ich jetzt wirklich so also es war März zwanzig vierundzwanzig vor zweieinhalb Jahren habe ich noch einen Branding für sechstausend vierhundert, beispielsweise.

00:16:59: Also das war vor zweieinhalb Jahren meinen Preis und wir sind ja jetzt also bei über dem Doppelten.

00:17:05: aber wenn man das jetzt auf der Zeitspanne anschaut ist es natürlich schon einfach nicht von heute auf morgen aufs Doppeltick gesprungen sondern eben Schritt-für-Schritt-für schritt und ich glaube dass ist letztlich auch ein extrem wichtiger Schlüssel.

00:17:18: also dann sich denn einfach nutz zu sagen okay und jetzt traue ich mich mal fünfhundert Euro mehr zu nehmen Gehe ich dann danach, wenn das dreimal angenommen wurde?

00:17:26: oder zweimal angenommen?

00:17:27: Gehe die nächsten fünfhundert.

00:17:29: Ja und das ist also erst mal liebig dass du so offen über Preise sprichst.

00:17:32: Und zweitens ist es halt auch spannend weil Du warst von der Positionierung im Markt.

00:17:39: Warst Du ja vor zweieinhalb Jahren höchstwahrscheinlich auch noch ganz anders sichtbar mit einem ganz anderen Auftritt als heute, also dass man das eben auch alles mitdenkt.

00:17:50: Das ist eben nicht nur dieses eine du musst nur das einmal umschalten und dann funktioniert die Aufwärtsspirale sondern da schwingt ja total viel mit.

00:17:59: und das ist ja eigentlich glaube ich was viele dann fast blockiert weil sie gar nicht wissen wo sie anfangen sollen.

00:18:09: Und ich glaube eben auch wir geht es sprichwort mehrere Eisen im Feuer.

00:18:15: Du,

00:18:17: du bist nicht gut mit Sprichworten und ich auch

00:18:19: nicht.

00:18:22: Also was ich sagen möchte ist wenn du eben also eigentlich hängt es ja schon vorher an.

00:18:27: Nicht unbedingt nur beim Preis sondern auch schon bei... bei dem, wie viele potentielle Anfragen und Kunden generierst du?

00:18:35: Und haste sozusagen.

00:18:37: Weil wenn ich sozusagen nur ein einziges Gespräch habe in eine patenzielle Anfrage, dann kann ich total nachvollziehen dass das für jeden von uns die eine Anfrage ist, die jetzt auf jeden Fall klappen muss!

00:18:50: Wenn Du aber vier hast – und davon ist dann jedes hat dann irgendwie eine Chance, potenziell was zu werden.

00:18:57: Dann ist auch die Gesprächsführung anders und dann geht es dir ja auch mit dem Preis anders weil dann hast du ja viermal jetzt gerade die Chance einen Preis durchzusetzen.

00:19:06: also das steibt ja auch der Wahrscheinlichkeit.

00:19:09: Also im Ende ist eigentlich nur Mathematik Auch wenn ich da extrem schlecht bin.

00:19:13: Aber es muss sozusagen mehr vorne reinkommen damit Du Dich auch trauen kannst bei Dir zu bleiben.

00:19:21: oder sagst du gerade was, ich hatte zum Beispiel diese Woche fünf Erstgespräche und ich komme aus einer Zeit da hat dich monatelang nicht ein Erstgesprech.

00:19:31: Und dann kam ein erst Gespräch und das war natürlich super wichtig!

00:19:35: Da hing alles von ab ja?

00:19:39: mit einer viel zu großen Erwartungshaltung in so ein Gespräch gegangen und bin auch, wenn es dann nicht geklappt hat, mit einer supergroßen Enttäuschung wieder rausgegangen.

00:19:48: Und jetzt merke ich – weil meine Plätze eigentlich vergeben sind – okay, schauen wir mal wohin's führt!

00:19:57: Vielleicht kann ich dir was anderes anbieten oder wir kommen zu einer anderen Zeit zusammen aber es hängt nicht mehr mein Leben oder mein Business davon ab

00:20:08: Und das ist für dich ganz wichtig, aber es ist vor allem auch für das Gegenüber extrem wichtig.

00:20:13: Das zeige ich ja auch so gerne wenn ich in einem Gespräch sitze und jetzt auf der potenziellen Kunden.

00:20:20: Und ich habe das Gefühl, ich bin jetzt hier gerade das wichtigste Projekt für mein Gegenüber weil sie oder er sonst überhaupt gar nichts anderes

00:20:29: hat

00:20:30: dann gibt mir das keine Sicherheit.

00:20:31: Nee genau!

00:20:33: Ich gebe ja gerne das Beispiel.

00:20:34: so stell dir vor du stehst da auf einem Marktplatz und da gibts zwei Eis Leben.

00:20:39: Bei dem einen steht eine Schlange und bei dem anderen steht niemand, wo würdest du jetzt eher hingehen weil du denkst dass das Eis besser ist?

00:20:46: Also selbst wenn die Kugel da nicht fünfzig Cent mehr kostet würde es zu dem gehen.

00:20:52: Und genau das ist so bisschen.

00:20:53: wenn das Gespräch für dich des Gespräch deines Lebens ist dann merkt es beim Gehen überall.

00:20:59: Ja total!

00:21:00: Das ist vielleicht auch ne Erfahrung die man machen muss weil es ist so einfach gesagt wenn man in dieses eine Gespräch geht gehe da rein als wärs... eins von zehn oder so, weil es hängt ja wirklich etwas davon ab.

00:21:12: Aber ich glaube sich das einfach so ins Bewusstsein zu rufen und sich dem bewusst zu machen, einfach zu verstehen was passiert hier gerade?

00:21:23: Also

00:21:26: was

00:21:26: für Schwingungen, was für Energien, was auch immer passieren hier gerade, was kommt bei meinem Gegenüber an?

00:21:33: Ich glaube dass ist halt total wichtig das auch zu verstehen.

00:21:37: Meinst du, wir können das kurz zusammenfassen.

00:21:38: Wir sind von Preis gekommen ja?

00:21:40: Also ich habe das große Thema einfach so ganz flach in den Raum geborfen und wir haben uns da richtig schön rein gearbeitet.

00:21:50: Können wir das irgendwie nochmal zusammenfassend wie man zu einem Selbstwert findet um seine Preise zu vertreten?

00:22:04: Soll ich oder...?

00:22:06: Ja, ich würde….

00:22:08: Ja, bin

00:22:08: gemahnt.

00:22:09: Also ich finde es erstmal ganz wichtig zu verstehen dass ein Preis nicht in einem Vakuum eben steht sondern a davon abhängig ist sozusagen wie deine Akquise und wie deine Sales-Tätigkeiten grundsätzlich laufen.

00:22:19: also ich würde sagen es sollte dein oberstes Ziel sein wenn du eine Preise vertreten möchtest dafür zu sorgen das deine Sales Machinerie eigentlich gut funktioniert.

00:22:29: Unterstrich genügend Anfragen hast, damit du überhaupt auch – weil jede Anfrage ist ein kleiner Selbstwertbooster.

00:22:36: Da müssen wir nicht drüber reden!

00:22:37: Also wenn ich viele Anfragen habe, denke ich mir, ich bin geil.

00:22:40: Wenn ich wenig Anfrage hab', ist es irgendwie automatisch dass man sich fragt okay wann kommt denn die nächste?

00:22:46: Ist das eigentlich schon die allergrößte Möglichkeit würde ich sagen und dann über Preise sprechen aber mit anderen Austausch.

00:22:58: Total wichtig.

00:23:01: Dann sich Wert vom Design einfach auch ganz klar vor Augen zu führen.

00:23:06: und da kann man aus meiner Perspektive auch einfach mal ein bisschen mit irgendeiner KI checken und fragen, hey welchen Wert hat denn Design im Sinne von... Also es sind sieben Sekunden beispielsweise die darüber entscheiden ob ich auf einen Profil klicke oder ob ich weiter scroller?

00:23:23: Und wenn man sich sowas bewusst macht und das sich auch immer wieder bewusst macht, dann kann man gar nicht anders als Wert von Design erst mal sehen.

00:23:31: Und der eigene Wert hängt natürlich davon ab.

00:23:34: so also wie positioniere ich mich?

00:23:38: Wie sind auch grundsätzlich die Rückmeldungen?

00:23:40: und da würde ich ehrlicherweise sagen es sollte immer das Ziel sein... Und selbst ermächtigte Personal Brand oder zumindest irgendwie eine Sichtbarkeit und ein Brand aufzubauen, weil kannst du selber gerne gleich nochmal kurz erzählen.

00:23:54: Aber wenn einfach viel los ist... Auf einem Profil und man viele Rückmeldungen bekommt, ich meine bist du ja jetzt auch einfach die verschiedenen Steps durchgelaufen?

00:24:03: Dann fühlt sich das Automate schon mal gut an!

00:24:06: Ja, ja total.

00:24:09: also genau dazu noch mal wenn man plötzlich wirklich merkt, dass da so verstanden wird was man tut.

00:24:16: Ja ich will jetzt gar nicht mal nur von Reichweite oder man hat vielleicht einen viralen Beitrag rausgehauen sondern wenn da draußen wirklich auch Verstanden wird, was man irgendwie nach außen tragen möchte und das dann gewertschätzt wird.

00:24:32: Das ist irgendwie ja du sagst Selbstermächtigung oder Selbstwirksamkeit.

00:24:36: Ich finde es auf fast Freiheit also zu merken Ach, schau!

00:24:41: Das was ich tue ist relevant und das macht etwas mit meinem Selbstwertgefühl.

00:24:45: Das kann ich dann auch wahrscheinlich in Verkaufsgesprächen wieder einsetzen um da halt besser in die Führung zu gehen.

00:24:54: Tanja, ich möchte bei dir nochmal wissen... Du hast ja einfach einen krassen Werdegang eigentlich jetzt so hinter dir.

00:25:03: Hast du so ein Schlüsselmoment wo du heute noch weißt?

00:25:07: Das war der Punkt wo ich gemerkt habe Ich bin nicht in meiner Selbstermächtigung, sondern das muss sich etwas ändern.

00:25:17: Oh ich glaube da gab es echt einige.

00:25:19: also zum... Es war schon auch immer so ein Pricing-Thema würde ich sagen.

00:25:24: auf der einen Seite zum Beispiel kann ich mich erinnern dass ich wusste dass ich das günstigste Angebot abgegeben habe und den Auftrag nicht bekommen habe Fünffache von meinem Preis aufgerufen hat.

00:25:44: Das sind alles so kleine Momente, wo ich verstanden habe das letztendlich

00:25:48: der Preis

00:25:49: oder auch Wirkung ist.

00:25:53: Also Preis ist immer eine Vorbote von Qualität.

00:25:56: und wenn ich mich eben selbst schon so einstufe dass ich sage hey ja mein Branding ist jetzt beispielsweise nur tausend Euro oder zweitausend euro wert dann die Menschen, die ich erreichen möchte.

00:26:10: Die wollen aber das bestmögliche Ergebnis und dann sind die auch bereit mehr zu zahlen, wenn sie die Sicherheit verschwören.

00:26:16: Und es waren so kleine Momente wo ich gemerkt habe okay ne der günstigste Preis zieht nicht.

00:26:20: also damit komme ich irgendwie nicht durch.

00:26:22: oder auch zu merken dass ich dann sozusagen jemand war also ein bisschen später wo mir zurückgespiegelt wurde auch von Kunden hey ich hab seit dem Branding oder seit unserem Prozess irgendwie weiß ich nicht eine Umsatzsteigerung von XY Oder auch dann zu merken, dass der Account zum Beispiel oder die Marke per se extrem steigt.

00:26:49: Also das sind ja alles so... es ist ja ein Return.

00:26:54: Eine Marke hat immer einen Return und wenn ich beispielsweise für eine Brand arbeite, die weiß ich nicht selbst irgendwie drei Millionen im Jahr macht, warum sollte denn das branding nur dreitausend Euro wert sein?

00:27:06: Es waren so ganz viele kleine Momente, die eigentlich dann so ein Impussesystem extrem viel Sinn gemacht haben.

00:27:12: Ja ich hatte auch mal einen ähnlichen Moment und zwar habe ich auch ein Angebot abgegeben gruselig wenn ich da jetzt zurück denke vor allem wie ich es auch abgegeben habe.

00:27:22: aber die Rückmeldung war auch ach du bist die günstigste von drei oder vier angeboten.

00:27:29: Und dann dachte ich im Umkehrschluss, ja schau guck die günstigste

00:27:33: und die

00:27:34: beste.

00:27:35: Ich krieg ihn!

00:27:36: Ja das ist doch ein gutes Zeichen hier.

00:27:38: und dann habe ich den nicht bekommen.

00:27:40: und ich dachte so Moment also hat sie nicht gesehen wie gut ich bin?

00:27:44: Nein hat sie nichts weil mein Preis viel zu günstiger war

00:27:48: und ich glaube wenn man das einmal verstanden hat wirklich des preis a verbote der Qualität und auch einen Sicherheitsversprechen in irgendeiner Art und Weise sind.

00:27:59: Ach, ich weiß nicht.

00:27:59: Also wenn ich jetzt irgendwie heute einen Online-Kurs für Neunundvierzig Euro kaufe der mir verspricht das Ich weiß ich nicht mein Umsatz für Dreifache.

00:28:08: also Wie viel Wert kann den Neun und vierzig Euro jetzt beispielsweise drin sein?

00:28:14: Ja ja ja ja total aber du bist ja dann Jetzt auch extrem gewachsen.

00:28:20: hast Du dann für dich irgendwann entschieden?

00:28:24: Du möchtest jetzt also Unternehmerin werden du möchtes Wie war das bei dir?

00:28:30: Du möchtest jetzt groß denken.

00:28:33: Ich glaube, du erzählst ja auch manchmal dass du mit Postkarten glaube ich auch angefangen hast oder zumindest dein Geld auch mit verdient hast und dass du dann irgendwann gesagt hast okay nee das muss irgendwie anders funktionieren.

00:28:46: Ich muss mit Design auch Geld verdienen können was ja auch oft so ein Glaubenssatz ist Lernen lieber nicht.

00:28:53: Kein kreativen Beruf, damit verdienst ihr ja kein Geld?

00:28:55: Ich glaube was

00:28:56: auch so Schlüsselmomente waren.

00:28:57: also ich weiß dich aber jeder der in der Agentur gearbeitet hat bei uns war beispielsweise so Pitchen.

00:29:02: Also ich war gefühlt jede Woche auf einem Pitch und wir haben wirklich auch für richtig richtig fette Brands gepitched.

00:29:10: Und da ging es teilweise wirklich um Millionen Beträge große, große Fluggesellschaften beispielsweise.

00:29:19: Die größten Einzelhandelsmarken die man so kennt.

00:29:22: Da stand ich vor, weiß ich nicht, zwanzig Männern in der Regel, die da irgendwie entschieden haben und habe das Kreativkonzept gepitscht.

00:29:34: Wir haben super viele von diesen Aufträgen tatsächlich auch gewonnen und dann aber auch zu sehen sozusagen, was die Auftragsumme

00:29:41: war.

00:29:41: Und was letztendlich aber mein Gehalt war, obwohl ich sozusagen – Ich würde wirklich an der Stelle behaupten – ninety-fünf Prozent des gesamten Pitches von wie ist die Präsentation aufgebaut?

00:29:53: Was ist der Spannungsbogen?

00:29:54: Was is das Kreativkonzept?

00:29:56: Wie setzen wir das Ganze um selbst erarbeitet habe und das dann sozusagen nebeneinanderzusehen?

00:30:05: Also für mich so wirklich der Moment, hey ich mach doch nicht die Vision von jemandem anderen groß.

00:30:10: Wenn ich anscheinend

00:30:11: dazu

00:30:12: beitrage dass wir solche Aufträge landen ja dann bitte arbeite ich doch für mich und mache meine Träume groß weil es ist letztlich auch mein Leben.

00:30:20: also warum sollte Ich Für Jemandem Anderen seine träume groß machen wollen

00:30:27: Und dann bist du losgegangen?

00:30:29: Ja und das hört sich jetzt alles so romantisch an, aber ich habe natürlich auch am Anfang die krassesten Fehler mitgenommen.

00:30:36: Also ich bin in super viele Fettenappen getreten, bis ich erst mal drauf gekommen bin.

00:30:42: Das gebe ich ja beispielsweise weiter, dass es eine geile Verkaufspräsentation braucht.

00:30:46: Das hat mir zu dem Zeitpunkt niemand gesagt.

00:30:48: also das klassische Verkaufen wenn man auch irgendwo in irgendwelchen... Coachings ist die nicht-design relevanzen wird dir das ja nicht beigebracht, dass du eine geile Präsentation dabei hast.

00:30:58: Ja, genau!

00:30:59: Die Erfahrungen habe ich schon alle irgendwie selber machen müssen und deswegen so.

00:31:02: mein erstes Jahr war jetzt nicht so berauschend.

00:31:08: Also ich bin auf jeden Fall schwer beeindruckt was Du irgendwie in den letzten Jahren so auf die Beine gestellt hast und frag mich auch immer wo

00:31:18: Du

00:31:20: also Du hast so ein krasses Wissen wo du das alles abspeicherst, weil das ist einfach extrem.

00:31:29: Und ja an der Stelle auch nochmal.

00:31:32: also ich werde auf jeden Fall auch dich und alle die dich nicht kennen sollten in den Show Notes verlinken Ja!

00:31:39: Also ich glaube vielleicht sind wir da auch schon einfach am Ende der Folge.

00:31:43: Ich fand es wie immer sehr inspirierend und sehr lehrreich und ich werde wieder mit vielen neuen Impulsen heute durch den Tag gehen, die ich mal so ein bisschen sacken lasse.

00:31:53: Und ja, möchtest du noch irgendwas zum Schluss sagen?

00:31:57: Eigentlich ist der Schlüssel zu allem würde ich sagen fast immer einfach nur Mut und weniger Gedanken mehr tun.

00:32:07: Also das würde ich noch einfach mitgeben.

00:32:09: also auch beim Thema Pricing – einfach tun, trauen.

00:32:14: Ja, tun!

00:32:16: Das ist eine gute Sache.

00:32:18: Okay, liebe Tanja.

00:32:19: Ich danke dir, dass du da warst!

00:32:21: Es war sehr schön, sehr hilfreich und ich würde sagen wenn wir uns das alle mitnehmen dann ja sieht es gut für uns aus.

00:32:28: Sehr

00:32:29: gut

00:32:29: Danke.

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